Artikel-Schlagworte: „Celaklup“

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Samstag, 6. Februar 2010

blah

Leider wurden meine Wochenendpläne jäh durchkreuzt. Anstatt im Keller Klub ordentlich Party zu machen und einen Wodka Bull nach dem andern zu kippen, lag ich mit Wärmflasche, einem dicken Schal um den Hals und netten Halsschmerzen im Bett. Deswegen einfach mal ein “altes” Keller Klub Foto, das hier nie hochgeladen wurde. Da ging es mir Donnerstag Abend noch so gut, aber kaum gings ans Schlafen streikte mein Hals. So habe ich also die ganze Nacht nicht geschlafen, mich hin und her gewälzt und versucht jegliches Schlucken zu vermeiden – was letztendlich eh fehlschlug, da ich ja nicht vorhatte mich meines Speichels zu entledigen indem ich ihn auf den Boden spuckte. Und irgendwo muss er ja hin, also gab’s nur Alternative Schlucken.
Meine Ernährung an diesem Freitag – gestern- war also sehr einseitig: Halslutschtabletten. Gott segne Dobendan direkt.
Heute geht’s mir wieder einigermaßen. Zwar niese ich wie ein Weltmeister und meine Nase verhindert jegliche Aufnahme von Sauerstoff, aber ich kann schlucken ! Und essen ! Und trinken ! Juhu !

Ich geh schlafen. Ich will morgen wieder gesund sein.

“Ey, ich mach dieses Jahr Abitur. Weisch, ich bin DJ. Und ich bin jeden Tag breit im Unterricht.”

Samstag, 16. Januar 2010

Dafür, dass ich gestern schon um 10 Uhr bei Alexa wie ein Schluck Wasser in der Kurve rumhing und Mühe hatte meine Augen aufzuhalten, war der Abend/die Nacht ziiiiiemlich gut.
Um 8 ging’s zu Alexa, zum Vorglühen. Der Wein war so sauer, dass mir die Tränen kamen…
Erstmal verquatscht und 2 U-Bahnen verpasst, aber irgendwann um 1 kamen wir dann doch noch am Keller-Klub an. Die Schlange war enorm, aber mit den richtigen Connections ist man dann doh ziemlich schnell drin.
Auf dem Weg sprach uns bzw. mich ein, wie sich herausstellte, 33-jähriger an, der mir unbedingt seine Nummer geben wollte, um mit mir einen Kaffee trinken zu gehn. Ja, is klar. Seh ich aus wie ‘ne Altenpflegerin? :D Unterhaltsam war der Herr trotzdem.

Im Keller war es ziemlich voll. Viele bekannte Gesichter, einige Leute aus meiner Stufe, die ich eher weniger dort erwartet hätte. Die Musik war wirklich gut und trotz meiner Platzangst hat es richtig viel Spaß gemacht, sich auf die überfüllte Tanzfläche zu quetschen und “fett abzudancen”, wie LM es genannt hat. Viel Platz und Luft gab’s nicht, Ellenbogen im Kreuz und den Rippen dafür umso mehr.
Apropos Rippen. Es ist immer wieder faszinierend, was frau Kerlen so alles aus den Rippen leiern kann, wenn sie ein bisschen nett lächelt. Schwupps, hast du alles was du willst.
Ach, was für ein Segen zum weiblichen Geschlecht zu gehören :D

Um 5 fiel ich dann, nach endlos vielen sinnlosen Gesprächen mit Ralf, über Hartz IV und meine vielen Muschis (Katzen!), VHS-Strumpfhosenkurse, Wodka-Bull, Cheesburgergemampfe, in Tonys Mantel Verstecken, Nießorgasmen und ‘ner Menge Getanze, müde in mein Bett, mein Hundi freute sich wie ein Verrückter mich zu sehn, gesellte sich zu mir ins Bett und ich schlief mit meinem iPhone in der Hand und Hund auf den Füßen zufrieden ein ;D

Jetzt ist erstmal regenerieren angesagt. Hier liegen und mein Stuttgart Kaputtraven Plakat an der Wand betrachten. Viele Grüße hierbei an das Mädel, das sich nicht traute alleine eins mitzunehmen und darauf bestand, dass ich auch eins einstecke :D

(Zur Überschrift: Das waren die 3 Standard-Sätze von nem komischen Typ, der sich irgendwie mit uns unterhalten wollte…)
Ich bin gespannt auf die Fotos, die Alexa gemacht hat.

“Der mit den großen Eiern”

Samstag, 12. Dezember 2009

Gestern war amaaaazing, um es mal auf gut englisch zu sagen :D
Geplant war Kellerclub und davor zu mir kommen. Leute, die mich kennen wissen: Ich hasse es Gastgeber zu sein. Aber ich wurde quasi genötigt und es diente ja, mehr oder minder, einem guten Zweck :D Deswegen fanden sich Lisa-Maria und Julian irgendwann um 8e bei mir ein und der feuchtfröhliche Abend wurde mit halbtrockenem Sekt (ich hab’ keine Ahnung, ob der Sekt halbtrocken war oder nicht, aber der Angesprochene muss jetzt vllt grinsen :D) eingeläutet. Wir hatten eine Menge Spaß mit einer interessanten Frauenzeitschrift, noch interessanteren Filmchen, guter Musik und besseren Tänzen.
Später am Abend gesellte sich Katja noch zu uns, die leider das Beste verpasst hatte. Irgendwann, als es für die allgemeine Gesundheit besser war, sämtliche Getränke stehen zu lassen, machten wir uns auf in Richtung Kellerclub. Eine Portion Salat (haha) und Streit um Kaugummis später waren wir endlich dort, wo wir hinwollten.
Es war… gut. Dementsprechend fühle ich mich heute auch. Meine Füße brennen vom vielen Tanzen, mein Nacken tut weh vom Headbangen und der Rest ist einfach k.o.
Das war der beste Abend seit Langem. Danke hierfür Julian, LM, Katja. Noch ein Dankeschön geht an den seltsamem “Jurastundenten”, dem amüsanten 25-jährigen Geburtstagskind und Hernn Rachmaninoff :D
Und danke an meinen Freund, den Bene, dass er mich gestern Nacht nicht geschlagen hat. Haha. Ich hätts verdient gehabt :D
Zum Abschluss ein paar Bilder, die wirklich nicht an Bescheuertheit übertroffen werden können. Es sei dahin gestellt, ob es das Wort Bescheuertheit gibt.

Der Ozelot und sein Rehlein (Julian).

DIE berühmtberüchtigte ZEITSCHRIFT !

:D

Seid froh, dass euch der Rest erspart bleibt.

Überschrift: Das Zitat des Abends von Lisa-Maria. Es ging um Vogelsträuße :D