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With my screaming in your itching ears …

Dienstag, 16. März 2010

Ich sehe aus, als wäre ich in eine Schlägerei geraten. Naja, wäre ich auch fast, aber das ist ein anderes Thema.
Mein linkes Auge ist total zugeschwollen, ich seh nur verschwommen und brennen tut’s wie Hölle. Die Kunst-Klausur, in der wir etwas hätten zeichnen müssen, ging somit gar nicht und ich stattete lieber meiner Ärztin einen Besuch ab.
Nur dazwischengeschoben, musste ich  erstmal eine Stunde im Wartezimmer hocken, zwischen hustenden und niesenden Rentnern. Eher minder angenehm.
Auf jeden Fall kann es sich um eine allergische Reaktion handeln (das wär ja die Krönung, wenn ich jetzt auch noch Heuschnupfen bekommen würde oO) oder eine Virusinfektion. Ich vermute die Wurzel wo anders, aber nungut.

Mehr gibt’s auch nicht zu erzählen. Ich hatte ein sehr schönes Wochenende mit meinem Freund und joaaaaa. C’est ça.

Ich warte jetzt erstmal auf meine H&M – Bestellung, die ich gestern aufgegeben habe und schon nicht mehr weiß, was überhaupt drin war :D Yay. Ich liebe Überraschungen. Haha.

Das letzte Einhorn.

Dienstag, 9. Februar 2010

Heute war einer dieser Morgende, an denen man hätte zuhause bleiben sollen. So stand ich aber in der S-Bahn, die mich wie jeden Morgen in die Schule fahren sollte. Irgendwie war mir die ganze Fahrt über komisch, es fiel mir schwer Aileen’s  Erzählungen zu folgen und aufrecht zu stehen, weil irgendwas auf meinen Magen drückte und ich das Gefühl hatte, er würde jeden Moment implodieren.
Dann wurde  mir plötzlich schwarz vor Augen. “Ich glaub ich werd ohnmächtig.” Ich kenne dieses Gefühl, kurz vor einer Ohnmacht zu stehen, nur zu gut. Mir ging es schon oft so. Zu oft, für meinen Geschmack. Und ich muss sagen: Es gibt kein widerlicheres Gefühl, als eine nahende Ohnmacht. “Ich muss mich hinsetzen!” Der Mann, den ich bat seinen Platz für mich zu räumen, schaute mich an, als wäre ich das letzte Einhorn, aber er stand auf. Wer würde auch schon dem letzten Einhorn seinen Platz verwehren…?
Die Ohnmacht konnte so im letzten Moment verhindert werden. Schwindlig war’s mir trotzdem noch. Und kotzübel. Im wahrsten Sinne des Wortes, wie sich herausstellen sollte. So entledigte ich mich also meines Mageninhaltes neben einem Fahrkartenautomaten. Grandiiioooos.
Zum Glück war ich nicht alleine.

So fing mein Morgen wohl perfekt an. Und jetzt liege ich mal wieder im Bett.
Wie es mich ankotzt ! Wirklich.
So langsam habe ich die Schnauze gestrichen voll vom Kranksein. Jammer jammer jammer.

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Samstag, 6. Februar 2010

blah

Leider wurden meine Wochenendpläne jäh durchkreuzt. Anstatt im Keller Klub ordentlich Party zu machen und einen Wodka Bull nach dem andern zu kippen, lag ich mit Wärmflasche, einem dicken Schal um den Hals und netten Halsschmerzen im Bett. Deswegen einfach mal ein “altes” Keller Klub Foto, das hier nie hochgeladen wurde. Da ging es mir Donnerstag Abend noch so gut, aber kaum gings ans Schlafen streikte mein Hals. So habe ich also die ganze Nacht nicht geschlafen, mich hin und her gewälzt und versucht jegliches Schlucken zu vermeiden – was letztendlich eh fehlschlug, da ich ja nicht vorhatte mich meines Speichels zu entledigen indem ich ihn auf den Boden spuckte. Und irgendwo muss er ja hin, also gab’s nur Alternative Schlucken.
Meine Ernährung an diesem Freitag – gestern- war also sehr einseitig: Halslutschtabletten. Gott segne Dobendan direkt.
Heute geht’s mir wieder einigermaßen. Zwar niese ich wie ein Weltmeister und meine Nase verhindert jegliche Aufnahme von Sauerstoff, aber ich kann schlucken ! Und essen ! Und trinken ! Juhu !

Ich geh schlafen. Ich will morgen wieder gesund sein.