Artikel-Schlagworte: „Celaklup“

“Ey, das wird mein neuer Blogtitel !”

Montag, 19. Juli 2010

via Madame Destruktion

Diesen Satz, wie er in der Überschrift steht, den sage ich ziemlich häufig. Auch am Freitag sagte ich diesen Satz. Und nun, nun sitze ich vor meinem Notebook, erinnere mich exakt an diese Szene, aber mir will einfach nicht einfallen, um welchen Satz, der Überschriftpotential hatte, es sich handelte. Sehr traurig.

Auf jeden Fall war der Freitag Abend sehr gut. Alexa lud zum Geburtstag und ich folgte der Einladung doch gerne. Erst bei Alexa, danach folgte ausgiebiges Tanzen im Keller-Club (naja, nicht wirklich, die Musik war kacke, aber das Wörtchen “ausgiebig” hat grade so gut reingepasst…) und dann wollten wir eigentlich mit dem Nachtbus um 3:40 Uhr heimfahren. Ach nööö. Chillen wir uns noch in den Schlosspark.
Dort lagen wir dann zu dritt, bis die Sonne aufging. Sehr fein :)

Wie ihr merkt ist mir gerade nicht nach viel Schreiben. Ich verzieh mich jetzt in mein Bett und schau’ ne Runde  TV. Ich würde mein Notebook zu gerne mitnehmen, aber das darf man momentan nicht allzusehr berühren… Der Bildschirm ist völlig hinüber.

Ich wurde außerdem noch getagged, aber das folgt dann im nächsten Post.

via Madame Destruktion

In diesem Sinne,
gute Nacht meine Lieben :)

via Madame Destruktion

“Du siehst aus wie Lena. Du tanzt auch so. Sing mal.”

Sonntag, 6. Juni 2010

Ich blätterte so in der Speisen&Getränke-Karte des Adulis II, auf der Suche nach Cocktails und was mussten meine schwarzen Katzenaugen da sehen? Es gibt Leute die Zebra essen. Mitten in Stuttgart… Müssen Menschen alles essen?
Naja, mein Freitagabend war, bis zu dem Zeitpunkt, als wir uns ins Zwölfzehn aufmachten, echt witzig.
Wir lernten einen 51 Jahre alten Alkoholiker kennen, der in Berlin Mitte wohnt (zum Beweis hat er mir sogar seinen Perso gezeigt :D), dessen Frau Sabine heißt, sie 21 Jahre lang verheiratet sind, die Türken seine Homies sind, er von nem Russen ein Messer in den Hals gejagt bekommen hat (ich hab die Narbe gesehn! Kraaank.) und der findet, dass Stuttgart eine beschissene Nazistadt ist…
Dann gab es dort Davide, der meinte er müsse uns (insbesondere mich) vor dem Mann beschützen. Ein Näherrücken und Schleimen später, bekam ich einen Heiratsantrag. Schön.
War ein witziger Abend, ich hatte furchtbar gute Laune und hab die Truppe unterhalten :D
Den Rest des Abends wurde ich Lena genannt, da ich anscheinend so aussehe wie sie. Und anscheinend habe ich auch beim Tanzen Ähnlichkeit mit ihr. Danke -.-  Autogramm hab’ ich trotzdem gegeben.

Den Rest des Freitags und den Samstag, ach und den Donnerstag auch, versuche ich mal zu löschen. Und den heutigen Abend auch.
Und ich brauch jetzt einfach mal ne Pause von der ganzen Welt. Ich hab die Schnauze SO GESTRICHEN VOLL, wirklich !
Macht’s gut, mal sehen wann ich mich wieder zum Bloggen aufraffen kann.

In diesem Sinne.
Tschau Leben…

“Ich bin eine Giraffe – mäh”

Samstag, 6. März 2010

Nach Langem haben wir, Lisa-Maria, Julian und ich, beschlossen, dass sie mal wieder zu mir kommen und es danach in die Stadt geht. Der Abend bei mir war kurz, aber witzig. Ich habe beschlossen mir Tequila mit Essiggurken patentieren zu lassen.
Um den restlichen Abend zu beschreiben… Die Musik war schlecht. Bei jedem neuen Lied dachte ich mir “Hä? Hatten wir das nicht gerade schon?”, weil jedes in meinen Ohren exakt gleich anfing… Zuviel Rock. Zu wenig Elektro, etc. Natürlich waren seltsame Typen auch nicht weit. Manche verstehen ein Lächeln, das womöglich nicht einmal ihnen galt, als Einladung zu… Ja, zu was denn? Das fragte ich mich auch, als mich ein seltsamer Herr antanzte und mich nach 5 Sekunden an der Hand nahm, um mich mitzuziehn. Ein vielsagendes Lächeln und Augenbrauen heben in meine Richtung. Ähm… Verpiss dich, junger Mann. Dann gab es da noch “Thomas”. Ach, der Thomas. Zu dem sag ich nur eins: Opfer. Wirklich. Ein richtiger Versager.

Das Ende des Abends war dann eher turbulent. Wir trafen im Nachtbus unfreiwillig auf einen rotzbesoffenen Typen. Hat vor 2 Jahren bei uns auf der Schule Abi gemacht, kannte man also vom sehen. Ich musste mich erstmal ein bisschen beleidigen lassen. Ich sei eine Schlampe und er würde dies und das mit mir tun. Ja, nehm ich ja nicht allzu ernst und habe eher drüber gelacht. Kurz bevor wir aussteigen musste, hat er sich dann auf Julian fixiert. Beim Aussteigen lief er ihm dann hinterher und mir schwante Böses. Und schon ging der Typ auf Julian los. Okay, was tun? Die bescheuerten Kumpels, fanden die Sache eher witzig und standen lachend daneben. Erst als ich und LM eingegriffen haben, fasste sich einer ein Herz und versuchte den Verrückten von Julian wegzukriegen. Keine Chance, der ließ nicht los. LM hat angefangen den Typen zu schlagen, ich habe versucht irgendwie zwischen seine Beine zu treten. Klappte nicht wirklich gut. Ich beschloss einfach mal, mit meinem Pfefferspray zu drohen. Dieses war leider nur imaginär. Als das auch nichts half, habe ich mein Handy gezückt und mit der Polizei gedroht. Julian wurde losgelassen, ich wurde angeschrien und der Typ kam immer näher auf mich zu. Die ganze Zeit hatte ich im Hinterkopf “Jetzt kriege ich gleich eine auf’s Maul.” Aber bevor jemand den Julian grundlos verprügelt, kratz ich ihm die Augen aus und sorge für eine lebenslange Unfruchtbarkeit.
Junge, Junge. Welch unnötiger Stress um 3 Uhr. Und das auch noch im SCHNEE ! Ich dachte das sei ein schlechter Witz, als wir den Keller Klub verließen. Argh. Der Abend bei mir in Bildern.

Nachos <3


Sind sie nicht cool? :D

The User you are calling is temporary not available.

Samstag, 6. Februar 2010

blah

Leider wurden meine Wochenendpläne jäh durchkreuzt. Anstatt im Keller Klub ordentlich Party zu machen und einen Wodka Bull nach dem andern zu kippen, lag ich mit Wärmflasche, einem dicken Schal um den Hals und netten Halsschmerzen im Bett. Deswegen einfach mal ein “altes” Keller Klub Foto, das hier nie hochgeladen wurde. Da ging es mir Donnerstag Abend noch so gut, aber kaum gings ans Schlafen streikte mein Hals. So habe ich also die ganze Nacht nicht geschlafen, mich hin und her gewälzt und versucht jegliches Schlucken zu vermeiden – was letztendlich eh fehlschlug, da ich ja nicht vorhatte mich meines Speichels zu entledigen indem ich ihn auf den Boden spuckte. Und irgendwo muss er ja hin, also gab’s nur Alternative Schlucken.
Meine Ernährung an diesem Freitag – gestern- war also sehr einseitig: Halslutschtabletten. Gott segne Dobendan direkt.
Heute geht’s mir wieder einigermaßen. Zwar niese ich wie ein Weltmeister und meine Nase verhindert jegliche Aufnahme von Sauerstoff, aber ich kann schlucken ! Und essen ! Und trinken ! Juhu !

Ich geh schlafen. Ich will morgen wieder gesund sein.

“Ey, ich mach dieses Jahr Abitur. Weisch, ich bin DJ. Und ich bin jeden Tag breit im Unterricht.”

Samstag, 16. Januar 2010

Dafür, dass ich gestern schon um 10 Uhr bei Alexa wie ein Schluck Wasser in der Kurve rumhing und Mühe hatte meine Augen aufzuhalten, war der Abend/die Nacht ziiiiiemlich gut.
Um 8 ging’s zu Alexa, zum Vorglühen. Der Wein war so sauer, dass mir die Tränen kamen…
Erstmal verquatscht und 2 U-Bahnen verpasst, aber irgendwann um 1 kamen wir dann doch noch am Keller-Klub an. Die Schlange war enorm, aber mit den richtigen Connections ist man dann doh ziemlich schnell drin.
Auf dem Weg sprach uns bzw. mich ein, wie sich herausstellte, 33-jähriger an, der mir unbedingt seine Nummer geben wollte, um mit mir einen Kaffee trinken zu gehn. Ja, is klar. Seh ich aus wie ‘ne Altenpflegerin? :D Unterhaltsam war der Herr trotzdem.

Im Keller war es ziemlich voll. Viele bekannte Gesichter, einige Leute aus meiner Stufe, die ich eher weniger dort erwartet hätte. Die Musik war wirklich gut und trotz meiner Platzangst hat es richtig viel Spaß gemacht, sich auf die überfüllte Tanzfläche zu quetschen und “fett abzudancen”, wie LM es genannt hat. Viel Platz und Luft gab’s nicht, Ellenbogen im Kreuz und den Rippen dafür umso mehr.
Apropos Rippen. Es ist immer wieder faszinierend, was frau Kerlen so alles aus den Rippen leiern kann, wenn sie ein bisschen nett lächelt. Schwupps, hast du alles was du willst.
Ach, was für ein Segen zum weiblichen Geschlecht zu gehören :D

Um 5 fiel ich dann, nach endlos vielen sinnlosen Gesprächen mit Ralf, über Hartz IV und meine vielen Muschis (Katzen!), VHS-Strumpfhosenkurse, Wodka-Bull, Cheesburgergemampfe, in Tonys Mantel Verstecken, Nießorgasmen und ‘ner Menge Getanze, müde in mein Bett, mein Hundi freute sich wie ein Verrückter mich zu sehn, gesellte sich zu mir ins Bett und ich schlief mit meinem iPhone in der Hand und Hund auf den Füßen zufrieden ein ;D

Jetzt ist erstmal regenerieren angesagt. Hier liegen und mein Stuttgart Kaputtraven Plakat an der Wand betrachten. Viele Grüße hierbei an das Mädel, das sich nicht traute alleine eins mitzunehmen und darauf bestand, dass ich auch eins einstecke :D

(Zur Überschrift: Das waren die 3 Standard-Sätze von nem komischen Typ, der sich irgendwie mit uns unterhalten wollte…)
Ich bin gespannt auf die Fotos, die Alexa gemacht hat.